Zuhörende Personen bei einer Veranstaltung als Symbolbild für das EndoWeek Panel zu Endometriose

Panel zu Endometriose begleitet von Tobias Carshey und Patti Basler

EndoWeek 2026

Am 29.09.2026 diskutieren wir in der Amboss Rampe Zürich die Frage: Wie geht es weiter mit Endometriose? Im Zentrum steht ein lösungsorientiertes Panel mit Gästen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Medien. Es geht um frühe Diagnose, bessere Versorgung, Forschung und mehr gesellschaftliche Sichtbarkeit. Tobias Carshey eröffnet den Abend musikalisch, Patti Basler fasst die Diskussion als Instantprotokoll zusammen. Die Teilnahme ist kostenlos, ein Ticket ist erforderlich.
Inhalt

Wie geht es weiter mit Endometriose?

In der Schweiz sind schätzungsweise bis zu 280‘000 Personen von Endometriose betroffen. Trotzdem bleibt diese chronische Erkrankung oft lange unerkannt und wird gesellschaftlich noch wenig wahrgenommen. Viele Betroffene erleben über viele Jahre Beschwerden, bevor sie eine Diagnose erhalten. Wie kommt es, dass eine so häufige Krankheit so unsichtbar bleibt?

Am Tag der Endometriose diskutieren wir über Themen wie: Was muss sich in Politik, Forschung und Gesundheitsversorgung ändern, damit Endometriose früher erkannt wird und Betroffene die Versorgung erhalten, die sie brauchen.

Im Zentrum des Abends steht ein lösungsorientiertes Panelgespräch mit Gästen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Medien. Musikalisch eröffnet Tobias Carshey den Abend mit einem Akustikset, bevor Patti Basler die Diskussion zum Abschluss in ihrem unverwechselbaren Stil als Instantprotokoll auf den Punkt bringt.

Auf dem Podium:

  • Magdalena Erni (Junge Grüne / Grüne)
  • Gabriella Alvarez-Hummel (Journalistin)
  • Lynn Kohli (Sozialanthropologin)
  • PD Dr. med. Sara Imboden (Inselspital)
  • Weitere Vertretung aus der nationalen Politik (angefragt)

Anmeldung & Unterstützung

  • Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung mit Ticket jedoch erforderlich.
  • Bitte gib dein Ticket frühzeitig frei, falls du verhindert bist.
  • Die EndoWeek wird ehrenamtlich organisiert.
    Freiwillige Spenden helfen, die Kosten zu decken und die beteiligten Kunstschaffenden zu unterstützen. 💛
    Hier gehts zu den Spenden

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