Inhalt
In der Schweiz sind schätzungsweise bis zu 280’000 Personen von Endometriose betroffen. Trotzdem dauert es oft viele Jahre, bis die Erkrankung erkannt wird. Forschung und Innovation spielen deshalb eine wichtige Rolle, um Diagnosen zu beschleunigen, Behandlungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln und die Versorgung von Betroffenen zu verbessern.
An diesem Abend erhalten Besucher:innen Einblicke in Forschung und Innovationen rund um Endometriose. Die vorgestellten Projekte zeigen unterschiedliche Ansätze aus Diagnostik, Medizintechnik und digitaler Gesundheit und bieten die Möglichkeit, direkt mit den beteiligten Forschenden und Projektteams ins Gespräch zu kommen.
Mit dabei sind unter anderem:
- Scanvio mit KI-gestützter Ultraschalldiagnostik
- Labor Team zum Ziwig Speicheltest
- ETH-Forschung zum Hydrogel-Implantat gegen Endometriose
- Weitere Forschungs- und Innovationsprojekte werden bekannt gegeben
Im Anschluss an die Präsentationen folgt ein Q&A mit dem Publikum. Danach besteht die Möglichkeit, den Abend bei einem Apéro ausklingen zu lassen und sich auszutauschen.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Deutsche Untertitel werden bereitgestellt. Fragen können im Q&A auf Deutsch oder Englisch gestellt werden.
Sprache: EN (DE-Untertitel), Q&A auf DE & EN
Programm
18:00 Uhr: Türöffnung
18:30 Uhr: Begrüssung
18:35 Uhr: Präsentationen aus Forschung und Innovation
19:50 Uhr: Q&A mit dem Publikum
20:15 Uhr: Apéro & Austausch
Anmeldung
Save the date – Tickets bald erhältlich.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Unterstützung
Die EndoWeek wird ehrenamtlich organisiert. Freiwillige Spenden helfen, die Kosten zu decken und die beteiligten Kunstschaffenden zu unterstützen. 💛
Credit Foto: Jo Szczepanska auf Unsplash
